Brot und Spiele
Bereits am Ende des ersten Jahrhunderts zählte die Stadt schon über eine Million Bewohner, sodass die Stadtmauern längst nicht mehr in der Lage waren, alle Einwohner aufzunehmen. Doch eine Mauer war bei dieser Größe auch nicht mehr zwingend notwendig und so konnten sich die Römer mit mehr Energie prachtvollen Bauwerken widmen.
Zirkusarenen, pompöse Tempel, Amphitheater und riesige Markthallen bereiteten mehr Spaß. Dieser war auch dafür verantwortlich, die verwöhnten Römer im Zaum zu halten. In Bezug auf Spiele waren die Römer damals schon Spitzenreiter. Wagenrennen, Wettkämpfe jeglicher Art, Zirkus und Theater wurden in allen Stadtteilen geboten und waren für arm und reich gleichermaßen gedacht.
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